Festveranstaltung zum 90. Jahrestag der Novemberrevolution und KPD-Gründung
Mehr
als 200 Teilnehmer waren der Einladung der im Antifaschistischen
Komitees gegen Krieg und Sozialraub vertretenen Parteien und
Organisationen in den Münzenberg-Saal der Rosa-Luxemburg-Stiftung
gefolgt, um der Revolution in Deutschland vor 90 Jahren und der mit
ihr verbundenen Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands zu
gedenken. Der 9. November 1918, der Tag, an dem Karl Liebknecht vom
Balkon des Berliner Schlosses die freie sozialistische Republik
Deutschland ausrief, ist den Deutschland Regierenden so verhasst,
dass er in den Gedenkveranstaltungen zu diesem Datum nicht vorkommt.
Um so wichtiger war es, mit fundierten Redebeiträgen und kultureller
Umrahmung, für die Isabell Neuenfeld sorgte, den 90. Jahrestag
beider historischer Ereignisse zu begehen.
Der
Historiker Prof. Dr. Gerhard Fischer, Bundessprecher der VVN-BdA
legte in seinem Vortrag dar, dass die SPD, die den Kriegskrediten
zugestimmt und seit Oktober 1918 der Kaiserlichen Regierung des
Prinzen Max von Baden angehört hatte, keine grundlegenden
Veränderungen wünschte und im Ebert-Groener-Pakt die
Niederschlagung der proletarischen Revolution mit der Obersten
Heeresleitung vereinbarte. Der weiße Terror im Januar 1919 war die
gewollte Folge und die Ermordung der Revolutionsführer Liebknecht
und Luxemburg erfolgte auf Befehl des “Volksbeauftragten für Heer
und Marine” Gustav Noske (SPD). Obwohl mit der Weimarer eine
progressive bürgerliche Verfassung erkämpft wurde, blieb die
soziale Umwälzung, die 1918 anstand, aus und wurde erst in der DDR
vollzogen. (771 Zeichen)
Klaus Hartmann, Vorsitzender
des Deutschen Freidenker-Verbandes verwies darauf, dass die
Lektion des 1. imperialistischen Weltkrieg, dass es bei diesem
Völkermord ausschließlich um Profitinteressen ging, auch die
Freidenkerverbände politisiert hat die nun nicht mehr in der
Religion, sondern in der Klassengesellschaft das entscheidende Übel
sahen. Sie kämpften für die völlige geistige Befreiung der
Arbeiterklasse. Deshalb formulierten sie: „Die proletarische
Freidenkerbewegung ist ein Teil der großen sozialistischen
Gesamtbewegung. Ihre Sonderaufgabe besteht darin, auf dem Boden des
revolutionären Klassenkampfes und des wissenschaftlichen Sozialismus
durch Zerstörung der religiösen und bürgerlichen Ideologien in den
Köpfen des Proletariats an der Verwirklichung einer alle Völker und
Rassen umfassenden klassenlosen Gemeinschaftskultur
mitzuarbeiten
Die Novemberrevolution in Deutschland 1918/1919
ist an ihrem 90. Jahrestag kein Thema in der Öffentlichkeit. Diese
Revolution stand historisch auf den Schultern der Russischen
Oktoberrevolution von 1917. Der offizielle staatliche und mediale
Gedenkbetrieb versucht, die eine wie die andere Revolution aus dem
geschichtlichen Gedächtnis auszulöschen, hilfsweise sie zu
diffamieren und als Irrweg abzutun.
Wirtschafts- und
Finanzkrisen, Arbeitslosigkeit und Armut, die Zerschlagung sozialer
und demokratischer Rechte, wachsendes Elend und Hunger in der Welt,
die Bedrohung der Biosphäre, völkerrechtswidrige Kriege – dies
alles zeugt von der zunehmenden Krisenhaftigkeit des
Imperialismus. Daher ist es für die Herrschenden eine vorrangige
Aufgabe, die Alternativlosigkeit dieser ‚Ordnung’ zu propagieren.
Die Negierung, Diffamierung und Kriminalisierung sozialistischer
Revolutionen soll jeden Gedanken an eine gesellschaftspolitische
Alternative aus den Köpfen schlagen.
Wenn in Deutschland
einer Revolution offiziell gedacht wird, dann ist es eher die
„Befreiung von Napoleon“ oder das Ende der DDR 1989/90. Dieser
Sicht der Herrschenden entspricht, auch die gescheiterte bürgerliche
Revolution 1848/49 als „Wiege der deutschen Demokratie“ zu
feiern. Ihre Demokratie sieht danach aus. Selbst die als
„Machtergreifung Hitlers“ verharmloste Machtübergabe an die
Faschisten 1933 wird nach dieser Lesart bei manchen zur „Revolution“,
während die Novemberrevolution von 1918 inzwischen vorzugsweise zu
den sogenannten „Novemberereignissen“ kleingeschrieben wird.
Man merke: Was vom offiziellen Staatsgedenken eine Revolution
geheißen wird, gilt vernünftig denkenden Menschen als das
Gegenteil, als Konterrevolution.
Dass die deutsche
Novemberrevolution so fast flächendeckend ignoriert wird, ist
angesichts eines Befundes des Publizisten Sebastian Haffner besonders
beunruhigend: „Es sind nicht die siegreichen, es sind die
erstickten und unterdrückten, die verratenen und verleugneten
Revolutionen, die ein Volk krank machen. Deutschland krankt an der
verratenen Revolution von 1918 noch heute”
Die
Stichworte Tibet und Georgien zeigen, das Russland und China wegen
desselben Delikts, sich nicht unterwerfen zu wollen, und als
Konkurrenten auf dem Weltmarkt militärisch eingekreist und politisch
zur Räson gebracht werden sollen. Hierbei sind Deutschland und die
USA mal in Konkurrenz, mal in mafiöser Kumpanei aktiv. Ihre Agenda
ist die Faschisierung der Außenpolitik und die Zerstörung des
Völkerrechts.
Und wie im Lehrbuch wird die Aggressivität
nach außen durch die Repression nach innen flankiert – von
Online-Durchsuchungen bis zum Bundeswehreinsatz im Innern.
Gegen
diesen zu beobachtenden Rückfall in die Barbarei hilft nur
Sozialismus. Für eine neue Revolution ist also höchste Zeit. Wir
kommen ihr aber nicht näher, wenn wir das nur plakatieren. Es bedarf
der realen Heranführung des Massenbewusstseins an die
„Systemgrenze“, an die Erkenntnis von der unvermeidlichen
Notwendigkeit des Sozialismus. Dazu helfen nicht moralische Appelle
und agitatorische Deklamationen. Es ist eine strategische Aufgabe zu
lösen, in der die Dialektik von Reform und Revolution gemäß den
heutigen Bedingungen neu erarbeitet wird. Im Ringen um die Lösung
dieser Aufgabe besteht auch die Chance zur Annäherung und
Zusammenarbeit von Linken, Sozialisten und Kommunisten in
verschiedenen Parteien und Organisationen. (4254 Zeichen)
Dieter
Rolle, Vorsitzender der KPD hob als wichtigstes Ergebnis der
Novemberrevolution in Deutschland die Gründung der revolutionären
marxistischen Kampfpartei, der Kommunistischen
Partei
Deutschlands hervor. Ihr Gründungsparteitag vom 30. Dezember 1918
bis l. Januar 1919 war nicht nur ein bedeutendes Ereignis in der
Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, sondern für das ganze
deutsche Volk. 90 Jahre Kommunistische Partei Deutschlands, das sind
9 Jahrzehnte Kampf für die nationalen, politischen, wirtschaftlichen
und kulturellen Lebensinteressen des werktätigen Volkes, der mit der
sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik den ersten
deutschen Arbeiter-und-Bauernstaat hervorbrachte.
Die Gründung
der KPD war auch von großer internationaler Bedeutung. Die
Kommunistische Partei Deutschlands war die erste kommunistische
Partei, die nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution 1917
in Russland in einem entwickelten kapitalistischen Land entstand.
Lenin würdigte die Gründung der KPD als Grundlage für die Gründung
der Kommunistischen Internationale.
Im weiteren erinnerte er
an die Klassenkämpfe in den 20ern und die herausragende Rolle der
KPD im antifaschistischen Widerstand, in dem sie die meisten Opfer
brachte. Deutsche Kommunisten nahmen in den Internationalen Brigaden
am spanischen Bürgerkrieg teil und kämpften an der Seite der Roten
Armee sowie der anderen alliierten Streitkräfte gegen die
faschistischen Armeen, halfen mit bei der Zerschlagung des Faschismus
in Deutschland und setzten sich an die Spitze des
antifaschistisch-demokratischen Aufbaus.
Der Zusammenschluss
von KPD und SPD zur SED war eines der wichtigsten Ergebnisse der
politischen deutschen Arbeiterbewegung und die Voraussetzung für die
Gründung der DDR am 7.Oktober 1949. Vor allem erfüllte sich ein in
hundert Jahren gewachsener Traum der deutschen Arbeiterbewegung:
Schluss mit der Ausbeutung, mit Krieg, mit Faschismus, Schluss mit
der imperialistischen Herrschaft. Folgerichtige Resultate waren die
demokratische Bodenreform, die Schul- und Justizreform, die
Verwirklichung der Menschenrechte auf Arbeit, Wohnung, Gesundheit und
Bildung.
Die KPD lässt sich heute in ihrer Politik davon
leiten, „das Trennende lasst beiseite stehen, das Einigende muss in
den Vordergrund rücken“. Im Kampf gegen Demokratie- und
Sozialabbau wollen wir, gemeinsam mit unseren Kampfgefährten in der
DKP, der KPF sowie weiteren linken Kräften, die mit uns im Kampf um
die Bildung einer antiimperialistischen/antifaschistischen
Volksbewegung übereinstimmen, alles dafür tun.. (2558
Zeichen)
Rainer Perschewski, Vorsitzender der
LO Berlin der DKP
Wie kaum ein anderes Datum hat dieser 9.
November gezeigt, wer die Deutungshoheit in diesem Lande besitzt, wer
die sogenannte Erinnerungskultur bestimmt.
Die Spitzen der
Gesellschaft, von der Regierung bis zur Kirche, verschafften sich mit
der Erinnerung an die Reichspogromnacht einen antirassistischen
Mantel, mit dem sie die Ursachen des beginnenden
Massenmordes
an Menschen jüdischen Glaubens zudeckten und die aggressive Politik
des Staates Israel faktisch legitimierten.
Eine Etage tiefer
demonstrierte Walter Momper mit den Vertretern der anderen im
Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien die
Erinnerungswürdigkeit der Öffnung der Staatsgrenze der DDR.
In
diesem Kalkül hat es den revolutionären 9. November vor 90 Jahren
nicht gegeben: Den Tag, an dem die Streiks und Massendemonstrationen
in ganz Deutschland Berlin erreichten und Hunderttausende dem Ruf der
Spartakusgruppe und der revolutionären Obleute folgten, an dem der
Versuch des neuen Reichskanzlers, des Sozialdemokraten Ebert,
scheiterte, „Ruhe und Ordnung" wiederherzustellen, an dem die
revolutionären Arbeiter und Soldaten unter anderem das
Polizeipräsidium und das Haupttelegraphenamt besetzten, die
politischen Gefangenen befreiten und Erich Habersaath unter den
Kugeln der Offiziere der Maikäferkaserne als eines der ersten Opfer
der Konterrevolution starb, an dem Karl Liebknecht vom Balkon des
Schlosses verkündete: „Die Herrschaft des Kapitalismus, der Europa
in ein Leichenfeld verwandelt hat, ist gebrochen" und an dem die
rote Fahne am Mast der Kaiserstandarte des Schlosses gehisst
wurde.
Mit der Novemberrevolution und der Gründung der KPD
hatte die deutsche Arbeiterbewegung ihren entscheidenden Schritt in
die Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus
getan.
Alle Erfolge, die sie seither errungen und alle
Niederlagen, die sie erlitten hat, liefern ein solches Arsenal von
Lehren, dass man fragen könnte, was uns hindert, sie zu nutzen, um
unseren Kampf erfolgreicher als bisher zu führen.
Verlauf und
Ausgang der Novemberrevolution haben uns anhand der deutschen
Verhältnisse gelehrt, dass die Arbeiterklasse nur mit einer Partei
Leninschen Typs siegreich sein kann, die in der Lage ist,
Opportunismus und linkes Sektierertum zu überwinden.
Die
Partei Thälmanns hat auf ihrem Weg zur proletarischen Massenpartei
den Zusammenhang von Patriotismus und Internationalismus, die
Bedeutung der Aktionseinheit und eins breiten gesellschaftlichen
Bündnisses mit ihrer Politik demonstriert.
Und wir haben
erfahren, welche katastrophalen Folgen Opportunismus und
Antikommunismus in den scheinbar friedlichen und in den Zeiten des
schärfsten Klassenkampfs für die Arbeiterbewegung haben.
Die
Opfer und Leiden des 2. Weltkrieges, der Sieg der Sowjetunion und der
Alliierten über den Faschismus schienen diese Lehren in das
Bewusstsein der antifaschistischen Kräfte Deutschlands eingehämmert
zu haben. Die Kommunisten und die revolutionären Sozialdemokraten
ließen nichts unversucht, um sie zur gesellschaftlichen Realität zu
machen.
In der sowjetischen Besatzungszone wurde unter den
gegebenen günstigen politischen Bedingungen die wichtigste aller
Konsequenzen als dem unheilvollen Geschichtsverlauf nach der
Niederlage der Novemberrevolution gezogen - die beiden
Arbeiterparteien vereinigten sich zur Sozialistischen Einheitspartei
Deutschlands. Die Bewertung dieses für die deutsche Arbeiterbewegung
historischen Ereignisses scheidet heute noch die opportunistischen
von den revolutionären Kräften.
Kurt Schumacher prägte den
Begriff der Zwangsvereinigung und brachte die Sozialdemokratie in den
Westzonen auf den alten verhängnisvollen Kurs. Für die
Gewerkschaften übernahm Fritz Tarnow diese Aufgabe.
Jede
progressive Bewegung, die gegenwärtig um eine sozialistische
Perspektive kämpft, kommt an der Erfahrung nicht vorbei, dass der
Erfolg dieses Kampfes von der Überwindung der Spaltung der
Arbeiterklasse abhängt. Weder die antifaschistisch-demokratische
Ordnung noch der Aufbau sozialistischer Grundlagen auf deutschem
Boden wäre ohne diese Voraussetzung möglich gewesen.
Als der
Parteivorstand der KDP 1952 das „Programm der nationalen
Wiedervereinigung Deutschlands" beschloss, zur Bildung einer
Regierung der nationalen Wiedervereinigung aufrief und im
Zusammenhang damit den Kampf gegen die Remilitarisierung forcierte,
ging die Adenauer-Regierung unter offener Verletzung des
Grundgesetzes zur massenhaften Verfolgung und Unterdrückung von
Kommunisten und anderen Kriegsgegnern über. Hunderte von
Verhaftungen, tausende politische Ermittlungsverfahren erfolgten auf
Grund des Blitzgesetzes Betroffen war die gesamte
Führung der
KPD. Viele führende Genossen wurden zu mehrjährigen
Zuchthausstrafen verurteilt. Genosse Mallman, der heute unter uns
ist, könnte in diesem Zusammenhang von seinen Erfahrungen mit der
reaktionären Klassenjustiz berichten.
Mit diesen
Repressionen, den Berufsverboten, den Verboten von Versammlungen,
Zeitungen und Zeitschriften musste die KPD unter äußerst
schwierigen Bedingungen ihren Kampf fortsetzen. An dieser Stelle wäre
zu fragen: Wo ist, wenn man diese politische Hetzjagd in Erinnerung
ruft, der Aufschrei der Menschenrechtsapostel? Und wo bleibt er, wenn
von den Folgen der politischen Strafjustiz 40 Jahre später, nach der
Eroberung der DDR, die Rede ist. Die Erläuterungen dazu könnte
Genösse Heinz Keßler geben, der heute auch unter uns weilt.
In
der damaligen historischen Konstellation lief alles darauf hinaus,
durch die Verfolgung der Kommunisten jegliche demokratische und
antifaschistische Bewegung gegen die Restauration der Macht des
deutschen Imperialismus zu unterdrücken. Die Analogien der Rolle der
rechten Führer der SPD und der Gewerkschaften zu den Vorgängen
während der Novemberrevolution sind eindeutig.
Die aus der
Niederlage resultierende ideologische und organisatorische Krise hat
auch um die DKP keinen Bogen gemacht. Aber entscheidend ist, dass sie
- stark geschwächt - als marxistisch-leninistische Kraft erhalten
geblieben ist. Die neue Variante des Antikommunismus, der sogenannte
antistalinistische Grundkonsens, ist nach Auseinandersetzungen in der
Partei zurückgewiesen worden.
In der Zeit der allgemeinen,
nicht nur auf Deutschland begrenzten, tiefen ideologischen Verwirrung
hat die DKP auf ihrem Mannheimer Parteitag 1993 „Thesen zur
programmatischen Orientierung ..." beschlossen, in denen sie
erklärt:
„Auch unter den schweren Rückschlägen, die sie
seit dem Zusammenbruch der sozialistischen Staaten und
kommunistischen Parteien Osteuropas hinnehmen musste, wird sie den
Kampf gegen Imperialismus, für Frieden, gegen Ausbeutung und
Unterdrückung und für eine sozialistische Gesellschaft fortsetzen
...Die DKP ist ein Teil der internationalen kommunistischen Bewegung
und den kommunistischen Parteien aller Länder solidarisch verbunden.
...
Die politische Lage des letzten Jahrzehnts des 20.
Jahrhunderts fordert einen revolutionären Bruch mit den bestehenden
Gesellschaftsverhältnissen."
Auf dieser Grundlage
vollzieht sich die Debatte um die Verwirklichung einer
marxistisch-leninistischen Politik der Partei.
Wenn wir uns in
diesem Zusammenhang an den mutigen Kampf der Spartakusgruppe unter
Führung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg erinnern und
feststellen, dass die Niederlage der Revolution ihre wesentliche
Ursache darin hatte, dass die revolutionären Kräfte sich - gemessen
an den historischen Anforderungen - von den Opportunisten und den
Zentristen organisatorisch zu spät getrennt hatten und die
kommunistische Partei erst im Verlaufe der Revolution entstand, dann
leiten wir daraus Schlussfolgerungen für die aktuellen Aufgaben
unseres Kampfes ab. (7680 Zeichen)
Die Festveranstaltung
endete mit dem gemeinsamen Gesang der „Internationale“. Eine
spontane Spendensammlung für Cuba erbrachte 722€.